Aktuelles zur Coronakrise

Alle Berufsfelder Sozialer Arbeit leisten wichtige Corona-Hilfe. Stationäre Jugendhilfe als ein systemrelevanter Bereich offenbar ausgeblendet

In den medizinischen und pflegerischen Berufen ist die Anspannung und Belastung aufgrund der Corona-Krise derzeit sehr groß. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich um kranke Menschen kümmern, Seniorinnen und Senioren betreuen oder behinderte Menschen unterstützen, arbeiten unter schwersten Bedingungen. Nicht so im Scheinwerferlicht stehen aktuell jedoch andere Berufsfelder Sozialer Arbeit: Die Mitarbeitenden der stationären Kinder- und Jugendhilfe zählen ebenso zu den systemrelevanten Berufsgruppen. Sie betreuen die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen rund um die Uhr, sind für deren Schutz zuständig. Viele der Kinder und Jugendlichen leiden unter Vorerkrankungen. Dennoch werden diese Einrichtungen bei Entscheidungen, die die systemrelevanten Berufe betreffen, leider oft vergessen.

Deshalb fordert die ARGE freie München einen Platz im Krisenstab der Landeshauptstadt.

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Trotz Corona-Ausnahmezustand – Hilfebedürftigen Menschen weiterhin beistehen

Uns ist wichtig, sowohl die von uns betreuten Menschen als auch unsere Mitarbeitenden so gut wie möglich zu schützen. Die meisten sozialen Einrichtungen sind, nach Rücksprache mit den Behörden, deshalb derzeit geschlossen. Viele Menschen benötigen aber dennoch Unterstützung und Betreuung oder kommen mit der fehlenden Tagesstruktur und der Einsamkeit schwer klar.

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