Aktuelles

Die Politik muss sich bewegen – zum Wohl alter Menschen

Konservativ geschätzt leben in München 5.000 bis 10.000 Menschen über 65 Jahre, die dringend Hilfen im Haushalt, beim Einkaufen oder bei Fahrten zum Arzt bräuchten, sich das aber nicht leisten können.
Schlichtweg, weil sie in eine Lücke fallen: Sie bekommen zum einen keine Sozialleistungen und haben zum anderen auch keinen Pflegegrad, bei dem die Kasse dann für diese Dienste aufkommen würde. Diese problematische Situation stand im Mittelpunkt des Fachtags „Haushaltsnahe Dienste – Möglichkeiten und Grenzen der Versorgung einkommensschwacher älterer Menschen“, den die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in München (ARGE) organisierte und an dem rund 150 Interessierte teilnahmen.
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Die ARGE Freie München wünscht Änderungen bei den Koalitionsverhandlungen

Das bisherige Ergebnis der Sondierungsgespräche der Partner einer möglichen großen Koalition stößt bei der ARGE freie Wohlfahrtspflege München auf wenig Gegenliebe. So gebe es zwar punktuelle Verbesserungen im Bereich der Förderung von Langzeitarbeitslosen, mehrheitlich kritisieren die in der ARGE zusammengeschlossenen sechs Münchner Wohlfahrtsverbände das Verhandlungsergebnis.

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Soziales München gelingt nur im Schulterschluss

Zum Abschluss der Federführung der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege München (ARGE Freie) durch die Caritas hat Sprecher Norbert J. Huber Bilanz gezogen.
Die großen Themen in den drei Jahren der Federführung waren die Bewältigung des Ansturms der Flüchtlinge im Jahr 2015 und die daraus resultierenden Herausforderungen, wie etwa die Unterbringung der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, der fehlende bezahlbare Wohnraum für Hilfebedürftige sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Mitwirkung der sozialen Akteure bei der Erstellung der Leitlinie Soziales und die Erstellung des Integrationsplans für Flüchtlinge unter Mitwirkung vieler Akteure.

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