Aktuelles

Freisinger Appell

Der Großraum München zieht aufgrund seiner Wirtschaftsstärke immer mehr Menschen an und auch in Zukunft bleibt München ein Magnet für Menschen, die aus wirtschaftlich und sozial marginalisierten Regionen in und außerhalb Europas zu uns kommen, um hier besser und ungefährdeter leben und ihre Existenz sichern zu können.

Im Zuge dessen stehen München und die umgebenden Landkreise vor der Herausforderung den immer größer werdenden Bedarf an Wohnraum zu bewältigen. Die Mieten werden teurer, bezahlbarer Wohnraum schwindet und der Bedarf kann immer weniger gedeckt werden.

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Neues Gremium der Arge Freie: Fachausschuss Migration, Asyl und Wohnen

Mit dem FA Migration, Asyl und Wohnen bekommt die Arge Freie der Wohlfahrtspflege München einen neuen Fachausschuss (FA). Unter Leitung von Ute Bernauer, der Fachbereichsleitung Migration (Caritas), trifft sich der FA vier Mal pro Jahr und bündelt migrations-, asyl- und wohnpolitische Themen der Arge Freie, um einen aktiven Beitrag zur sozialpolitischen Ausgestaltung der LHM zu leisten. Der Schwerpunkt des Fachausschuss liegt bei der Migration, asyl- und wohnpolitischen Themen werden bei Bedarf aufgenommen. Die Wohnpolitik umfasst alle Bereiche des Wohnens. Es erfolgt jedoch eine klare Abgrenzung zur AG Wohnungslosigkeit. Eine Kooperation mit der ARGE Freie im Landkreis München wird angestrebt.

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Start des neuen ESF-Bundesprogramms „Plan B“

Seit Anfang Juni 2015 gibt es mehr Hoffnung für Menschen, die seit Längerem auf Arbeitssuche sind. Der Start des neuen Förderprogramms des Jobcenter München zur beruflichen Eingliederung Langzeitarbeitsloser zum 01.06.2015 stellt für viele arbeitslose Menschen eine zweite Chance auf dem Arbeitsmarkt dar, einen „Plan B“. „B“ steht dabei für Beschäftigung. Und eine sinnvolle Beschäftigung bedeutet nicht nur einer Tätigkeit nachzugehen – sie bedeutet einen strukturierten Tagesablauf, regelmäßige soziale Kontakte, erhöhte gesellschaftliche Teilhabe und ein Mehr an Lebensqualität.

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Wohlfahrtsverbände: "Wir brauchen mehr Asylunterkünfte"

 Die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege appelliert an die Bevölkerung, mehr und - wo machbar - auch größere Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge und Asylbewerber in ihrer Nachbarschaft zu akzeptieren. Die Stadt stehe vor der großen Herausforderung, bis Ende dieses Jahres weitere 4000 bis 6000 Flüchtlinge unterbringen zu müssen.

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